Willkommen!

März 13, 2009 von sedreaper

Herzlich Willkommen Lieber Leser auf UNDER CONSTRUCTION – Leben und Sterben in Wien.

Schon immer habe ich gerne Geschrieben und so war es nur eine Frage der Zeit bis ich meine Werke der Öffentlichkeit zugänglich mache.

Ich hoffe euch macht das Lesen genau so viel Spaß wie mir das Schreiben. Natürlich könnt ihr all meine Veröffentlichungen Kommentieren. Ich freue mich über ernst gemeinte Kritik genau so wie über Zustimmung.

Also dann wünsche ich euch viel spaß beim Lesen.

Hochachtungsvoll C.G.

Liebe?

Mai 12, 2009 von sedreaper

Oft ist die rede von Liebe aber was ist Liebe überhaupt genau? Ich denke jeder war schon mal verliebt aber meiner Meinung nach es gibt einen Unterschied zwischen Liebe und dem Verliebt sein.

Natürlich kommt diese Erkentniss nicht von Ungefähr, wie ihr euch Denken könnt.

Nein, natürlich gibt es da ein Mädchen von dem ich spreche. Sicher es lief nicht immer perfekt und es gab, wie in jeder Beziehung, Probleme, doch zum ersten mal stören mich diese Probleme nicht. Im gegenteil, den jedes Problem das wir gemeinsam lösen bringt uns enger zusammen.

Natürlich, wie soll es auch anders sein, gibt es, wie in jeder Beziehung, einen Faktor der uns sehr stark belastet: Ihre Eltern.

Jetzt könnte man sagen Wir sind alt genug und müssen selber wissen was wir wollen und normaler weiße würde ich euch zustimmen aber ganz so einfach darf man dies natürlich auch nicht sehen.

Für unsere Eltern sind und werden wir immer ihre kleinen Babys sein und somit werden sie nie aufhören uns vorschriften zu machen und dass auch wenn wir 50 Jahre alt werden, oder älter. Und egal wie alt wir sind, so sind wir doch gewillt auf unsere Eltern zu hören, doch dies darf nicht die oberhand gewinnen den auch unsere Eltern sind nicht Perfekt und auch wenn es in ihrem festen glauben ist, dass sie nur das beste für uns machen so können sie sich auch irren. Aber genau wie wir glauben, dass wir immer alles besser Wissen, glauben unsere Eltern dass, das was sie uns sagen oder raten, dass richtige ist. Aber ich bin etwas abgeschweift also kommen wir zurück zum Thema.

In meinem Leben gab es schon viele Mädchen und ich hatte auch nie Probleme Mädchen kennen zu lernen. Doch jeder der mich kennt oder zumindest meine sachen ließt wird wissen wie schwer es mir fällt Gefühle zu entwickeln. Dieses Glück hatte ich noch nie in meinem Leben, bis Sie kam. Bei ihr war es anders. Ich wusste vom ersten Moment an dass sie etwas besonderes ist. Ich wusste sofort das es uns bestimmt ist, unsere Tage auf diesem kleinen Planeten gemeinsam zu verbringen.

Ich bin es nicht gewonnt jemanden hinter her zu rennen, den normaler weiße laufen die Mädchen mir nach aber bei ihr ist es etwas anderes den alles in mir sagt:“Wenn du sie gehen lässt wirst du es den rest deines Lebens bereuen!“.  Ich muss um sie kämpfen den wenn sie nicht bei mir ist, fühle ich mich als wäre ich der letzre Mensch auf der Welt und wenn sie weg ist würde ich nie wieder Glücklich werden. Wenn sie weg ist wäre es wieder wie früher den bevor ich sie kennen lernte fühlte ich mich trotz all der leute die ich kenne immer einsam und verloren.

Mir begegnete einmal ein Mädchen und nach dem wir uns ein wenig unterhalten hatten erzählte sie mir eine Geschichte. Sie sagte:“ Seelen fallen immer zu zweit auf die Erde. Wenn sie dann auf der Erde sind wird aus jeder Seele ein anderer Mensch und die Seelen die eins waren und zusammen gehören, werden getrennt. Doch sie suchen nach einander und wenn die beiden Menschen auf einander treffen wissen Sie sofort das Sie zusammen gehören. Auch wenn es sich die Menschen nicht erklären können, so wissen Sie das der jeweils andere zu einem gehört und das sie Seelenverwandte sind.

Ich war sofort begeistert von der Geschichte den für mich war dies die Erklären warum ich mich zu meiner süßen Natalie von anfang an, so unglaublich, hingezogen fühlte. Normaler weiße bin ich nicht schüchtern und denoch ist es immer eine kleine Überwindung auf ein Mädchen zu zugehen. Doch bei ihr war es anders. Als ich sie dort sitzten sah, war es als würde ein Blitz durch meinen Körper fahren. Ich wusste sofort das wir für einnander bestimmt sind, den alle Bedenken und Ängste lösten sich in Luft auf. Es war als würde ich sie schon ewig kennen, es war als hätte mich das schicksal dort hingeführt und auch wenn ich es nicht verstand so wusste ich wenn ich jetzt nicht zumindest versuche mit ihr zu reden so werde ich es den rest meines Lebens bereuen.

Baby du bist das beste was mir je passiert ist. Du lässt meine besten Seiten zum vorschein kommen. Ich weiß das es gerade ein wenig schwierig ist aber ich verspreche dir gemeinsam wird unsere Liebe alle Probleme bewältigen. Noch nie hab ich so für jemanden empfunden und noch nie hab ich so viel Kraft in eine Beziehung Investiert wie in unsere. Aber glaube mir wenn ich dir sage unsere Seelen gehören zusammen und wir beide werden es bereuen wenn wir UNS einfach aufgeben.

Du weißt die neuen Wohnung sollte als neuanfang für uns Dienen und auch wenn wir nicht sofort zusammen ziehen so lass uns doch diesen Neuanfang nutzen. Lass uns alles vergessen und völlig von vorne beginnen, denn alle Probleme, wie groß sie auch sein mögen, können nie mit unserer Liebe mithalten. Außerdem kann ich dir versprechen egal was auch passiert, egal wie groß eine Problem auch sein wird unsere Liebe wird immer größer sein und das Positive wird immer das Negative überwiegen.

Bitte geh nicht. Ich weiß du Liebst mich genau so sehr wie ich dich Liebe darum bitte ich dich, geh nicht! BITTE GEH NICHT!

So und zum abschluss eine kleine Erleuterung. Ich weiß das ich heute gleich zweimal meine eigenen Regeln gebrochen habe.

Erstens: Normal benutzte ich nie Namen um die Personen um mich herum zu schützen doch heute musste es einfach sein.

Zweitens: Ich schreibe immer für mich was auch der Grund ist das ich normalerweiße nie jemanden direkt anspreche, doch schreibe ich immer über meine Gedanken und Gefühle und heute war es einfach nötig.

Ich hoffe ihr versteht meinen Regelbruch.

Bis bald C.G.

Kapitel 2: Die Lichtkönigin

April 13, 2009 von sedreaper

Das Leben des Königs hatte sich schon viel gebessert doch war er immer noch auf der Suche nach dem einem. Dem einem, das er schon so lange suchte und nicht fand. Er beschloss die Zeit war gekommen sich wieder mal auf die Suche danach zu machen.

Er tat es wie so oft. Er ging in seine Bibliothek, nahm seinen Globus und suchte ein Land aus welches nicht seines war. Danach rief er seinen Kriegsrat zusammen, stellte sein Heer auf und Zog mit seiner riesigen Kriegsmascherie aus um ein fernes, fremdes Land zu erobern.

In den Jahren hatte er sich mächtige Waffen und Krieger angeeignet. Auch große Nutztiere aus fremden Ländern, welche er bereist und erobert hatte waren in seiner Armee zu finden. Seine Heer und ihre Kriegsmascherie konnten sich wirklich sehen lassen und es war zu einen der Stärksten der Welt herangewachsen. Seine Männer hatten das Kriegshandwerk über lange Jahre erlernt und waren allesamt mächtige Krieger, die er Reich belohnte aber noch härter Trainierte. Nur die besten ließ er aus allen Winkeln seines Reiches zusammenkommen und durften seiner Armee beitreten.

Er war mehrere Wochen unterwegs und als er endlich sein Ziel erreicht hatte, stieg er von seinem Pferd, nahm seinen Helm ab und schaute auf das Land welches bald von ihm unterworfen werden sollte. Es war grün, wohin man Blickte. Überall sah man kleine Hügel und Bäume die so hoch gewachsen waren das es schien als würden sie gen Himmel reichen.*

Wie schon so viele male zuvor wusste er nichts über seinen erwählten Feind. Er wusste nichts über das Land und seine Beschaffenheit. Er kannte den König nicht welcher über diese Land herrschen würde und natürlich kannte er auch die anzahl und starke des Heeres nicht, auf das er treffen sollte. Doch das konnte ihn nicht erschrecken. War es vielleicht die Hoffnung der Tod könnte eine Erlösung für ihn sein, die ihm die Angst, vor dem was vor ihm lag, nahm oder die Hoffnung endlich das zu finden was er suchte. Ich denke er wusste es selber nicht oder machte sich keine Gedanken darüber.

Wie immer schickte er erst mal zehn seiner Männer aus.

Fünf sollten das Land erkunden und Strategische Karten anfertigen.

Fünf sollten den Herrscher des fremden Landes aufsuchen und ihn über das feindliche Heer aufklären das sein Land erobern wollte.

Danach suchte er eine geeignete stelle und ließ dort sein Lager errichten.

Mittlerweile waren diese dinge zur Routine Geworden. Er hatte es schon so viele male getan und beschlossen es wieder zu tun. Nichts überließ er dem zufall alles musste genau geplant und gehandhabt werden. Dennoch war er neuen Dingen nicht unaufgeschlossen, den nur weil es altbekannt war musste es nicht richtig sein und wenn möglich oder nötig so änderte er es oder führte etwas neues ein.

Wie immer lies er sein Zelt auf einem kleinen Hügel aufbauen um über das komplette Lager und das Land blicken zu können. Als man ihm sein Zelt errichtet hatte nahm er sich seinen Stuhl und machte es sich auf dem Hügel gemütlich. Dann blickte er tief in seine Gedanken versunken auf das neue Land. Seine Männern dachte in diesen Momenten entwickelte er irgendwelche brillanten Strategien

und machte sich Gedanken wie er einen Sieg möglich machen konnte. Doch war es etwas ganz anderes an das er dachte:“Werde ich es hier endlich finden. Wartet irgendwo hier das was ich suche auf mich oder werde ich wie schon so oft Heim reißen ohne es gefunden zu haben“

Als seine zehn Männer zurück kamen ließ er sie sofort zu sich kommen damit sie ihm Bericht erstatten konnten. Er wollte seinen Feind kennen lernen und so bat er den ersten hervor zu treten und ihm die Kapitulationsbedingungen zu offerieren. Er traute seinen Ohren kaum als der Mann ihm von einer Wunderschönen Königin erzählte. Er dachte noch so bei sich:“Das Land hab ich schon in der Tasche und das was ich suche hab ich wieder nicht gefunden.“ Als der Mann ihm sagte das die Königin auf keinen Fall kapitulieren würde und ein Krieg unausweichlich sei.

Das Land gehörte der Lichtkönigin. Sie war eigentlich das genaue Gegenteil von unserem König und doch hatten sie gewisse Ähnlichkeiten. Wo unser König immer alleine gewesen war, war die Königin im Schoß ihrer Familie aufgewachsen. Sie war ein gütiger Mensch und kümmerte sich immer erst um andere bevor sie sich um sich kümmerte. Ihr ganzes Volk kam mit Problemen zu ihr und sie saß da und hörte sich ihre Probleme an und versuchte sie zu lösen. Auch wenn sie ein kleines bisschen Naiv war so war sie doch nicht Dumm und wusste was sie tat. Unsere Königin hatte ein weiches Herz und wo unser König schnell erwachsen werden musste so hatte sie nie den Kontakt zu ihrem inneren Kind verloren.

Der König machte sich also für einen Angriff fertig. Er ließ die Karten anfertigen und Studierte diese. Er ritt übers Land um sich über die Beschaffenheit des Landes zu Informieren und dann suchte er nach einen Strategisch perfekten Schlachtfeld. Als all dies erledigt war schickte er der Königin die Nachricht über die bevorstehende Schlacht. Er gab ihr eine Woche um sich vorzubereiten. Er hätte auch gleich Angreifen können doch er war ein Ehrenhafter Mann und Krieger und ein Fairer Kampf war ihm alle mal lieber als durch dreckige Tricks einen Sieg einzustreichen.

Die Woche ging schnell in das Land und der König war damit beschäftigt seinen Sieg zu Planen. Als der Tag der Schlacht gekommen war bereitete der König sich wie immer vor. Er legte seinen Prächtigen dunklen Harnisch an, welcher einen großen weißen Totenkopf auf der Brust trug. Die Schulterplatten aus welchen drei mächtiger Dornen standen legte er über den Harnisch. Die Handschuhe welche von Metallspitzen übersehen waren streifte er über seine mächtigen Hände. Seine gewaltigen Stiefel mit welchen er schon Schädel zermahlen hatte, zog er über seine muskulösen Beine. Seine Ledernen Hosen welche ihm mehr Bewegung verschafften als Hosen aus Stahl streifte er über. Seinen Helm welcher zwei mächtige Hörner hatte und wie ein Dämonen kopf geformt war zog er sich über den Kopf und natürlich sein mächtiges Zweihänderschwert, welches riesig war und mindestens 50 Kilo wog trug er auf den Rücken.

Es war kein normales Schwert, es war schwarz wie die Nacht und scharf wie Rasiermesser. Die Klinge war so hart als wäre sie in den Feuern der Hölle selbst geschmiedet worden und sie war leicht gebogen und nur einseitig geschliffen wie eines dieser Asiatischen Schwerter damit er es leichter am Körper vorbei führen konnte. Nach jeder Schlacht ließ er es Reparieren und wenn nötig die Klinge komplett neu Schmieden. Er pflegte es fast täglich den in all den Jahren der Einsamkeit war es sowas wie sein einziger und treuster Freund gewesen, den es hatte ihm schon viel male das Leben gerettet und war bereits dutzende male mit fremden Blut beschmiert worden.

Als er sich für die Schlacht gerüstet hatte stellte er sich zu seinen Männern an vorderster Front, so wie er es immer tat. Er wollte immer ganz vorne in der Schlacht Kämpfen, bei seinen Männern die ihr

Leben für ihren König ließen und hielt Könige die am Rande des Schlachtfeldes standen, das Geschehen beobachteten und Befehle erteilten für Feige.

Die beiden Armen standen sich auf dem Schlachtfeld gegenüber jeder bereit den anderen zu vernichten. Es war Mittagszeit und die Sonne schien heiß an diesen Tag und stand seitlich am Schlachtfeld so dass sie keinen der beiden Armeen behinderte oder begünstigte. Fast so als hätte sie für Chancengleichheit gesorgt. Auch die Lichtkönigin hatte sich vorne bei ihren Männern aufgestellt. Ihre Goldene Rüstung funkelt Wild in der Sonne, ihre beiden Rasiermesserscharfen Unterarmschwerter fest am Körper angelegt, bereit in das Fleisch ihrer Feinde zu schneiden.

Der Wind trägt das Gebrüll der Männer, welches sie für den bevorstehenden Kampf anheizen soll, weit über die Berge. Überall hört man das klirren der Schwerter, Hämmer, Äxte und Schilde die zusammen geschlagen werden um sich für den Kampf einzustimmen. Füße und Pferdehufen trampeln den Rasen Kaputt wo gestern noch eine wunderschöne Wiese zu sehen war. Der Rasen würde sich wahrscheinlich nie wieder von dieser Schlacht erholen so viel Männer, Pferde und anderes Getier waren für diese Schlacht aufgebracht worden.

Dann hebt der König sein Schwert und die Königin tut es ihm gleich. Plötzlich ist es still, für eine winzige Sekunde scheint die Zeit einzufrieren und alles läuft wie in Zeitlupe ab. Dann Schreit der König zum Angriff und die Königin tut es ihm wieder gleich.

Die Erde bebt unter den Füßen der beiden Armen. Beide stürmen aufeinander zu, wildes Gebrüll herrscht und dann treffen die beiden Armen aufeinander. Wie eine Schockwelle breiten sich die Kämpfe aus, überall stehen Männern die mit Schwertern, Äxten und Hämmern die Gliedmaßen ihrer Feinde traktieren. Blut spritzt, Knochen brechen, Fleisch wird zerschnitten. Überall stinkt es nach Blut und Tod, Kampfgebrüll und Schmerzensschreie vermischen sich. Die Schlacht tobt schon eine weile und der König hat bereits den vierzigsten Mann erschlagen als er sie auf dem Schlachtfeld sieht und ihr Harnisch ist genau wie seiner vom Blut der Feinde verschmiert. Für einen Kurzen Augenblick sehen sich beide in die Augen und da ist ihr Ziel klar jeder will den anderen Töten und das Blut des anderen vergießen. Sie Kämpfen sich zueinander durch und der Weg ist gepflastert mit Leichen. Beide sind nur noch weniger Meter von einander entfernt und kommen sich immer näher. Jeder will das Blut des anderen vergießen, seine Knochen zerschmettern und auf seinen Leichnam spucken um einen weiteren Sieg einzuheimsen. Jeder der beiden sinnt auf Ruhm, Ehre und Blut.

Als sie endlich aufeinander treffen zieht der König gerade sein Schwert aus dem letzten Leblosen Körper dann steht er ihr gegenüber. Der Schönsten Frau die er je gesehen hat, der Lichtkönigin. Doch so schön sie ist so gefährlich ist sie auch. Beide sind so in Blutrasche das sie nicht bemerken das sie fast alleine auf dem Schlachtfeld stehen, beide Blutverschmiert doch es nicht ihr eigenes Blut. Er sieht ihr tief in ihre dunkel braunen Augen und beginnt sich ihn ihnen zu verlieren, fast hätte er vergessen das er auf eine Schlachtfeld, umringt von den Leblosen Körper der vom ihm hingemetzelten Feinde, steht. Ihm übermahnt ein Gefühl das ihm neu ist doch er Ignoriert es den jetzt ist keine Zeit für Gefühle. Er lächelt, weil er weiß das sie ein ebenbürtiger Gegner ist, denn wie er hatte sie sich alleine durch die Feinde gekämpft und war getaucht in das Blut der von ihr getöteten Männer. Sie lächelt zurück. Er geht in die Knie bereit loszurennen und seinen Feind zu zerschmettern wie er es schon mit so unzähligen gemacht hatte und auch sie macht sich zum Angriff bereit. Er führt sein große Zweihänder hinter dem rücken damit es ihm nicht beim Laufen stört, auch sie nimmt ihre zwei Unterarm Klingen nach hinten an den Körper damit sie sie nicht beim laufen einschränken. Beide rennen los bereit ihren Feind zu zerschmettern der König springt auf sie zu und auch die

Königin macht sich zum Absprung bereit. Sie Breschen in der Luft aufeinander als sich ihre Klingen berühren sprühen funken. Ein wilder Kampf entbrennt jeder ist bereit den anderen zu töten doch sie sind ebenbürtig und ein langer Kampf war entbrannt. Keiner der beiden würde je zurückschrecken, keiner der beiden je aufgeben.

Sie kämpften schon seit mehreren stunden ohne unterlass als die ersten Sonnenstrahlen das Schlachtfeld Küssten. Doch sie waren nicht Müde zu Kämpfen auch wenn ihre Körper bereits Ermüdungserscheinungen aufwiesen. Beide hatten bereits tiefe Wunden an den Körper des anderen hinterlassen und somit einen tiefen eindruck im wahrsten sinne des Wortes hinterlassen. Beide brechen fast gleichzeitig zusammen ihre Schwerter fallen zu Boden den ihre geschundenen und müden Körper könnten die lasst nicht mehr tragen. Sie Liegen sich gegenüber und können dem anderen jeweils in die Augen sehen. Da passiert es wieder, er verliert sich in ihren wunderschönen Augen und dieses Gefühl übermannt ihn. Er kennt es nicht und es ist neu für ihn, doch wieder Ignoriert er es. Der König dreht sich auf seine Rücken und schreit in den Himmel:“ Ein guter Kampf!“ Schallendes gelachter bricht unter den beiden aus und die Lichtkönigin spricht, mit sanfter stimme zurück:“ Wie wahr!“

Die Männer die die toten von Schlachtfeld tragen bringen den König ins sein Lager und die Königin in ihrs. Beide bekommen sofort die beste Medizinische Behandlung ihres jeweiligen Landes. Als der Arzt dem König seine Wunden verarztetet Denk er noch bei sich:“Was für eine Frau, NEIN, was für ein Ebenbürtiger Gegner!“ Er wusste nicht dass sie es war, was er immer suchte jemand der ihm ebenbürtig war, jemand der ihm zähmen konnte und jemand der ihm Liebte. Doch waren sie Feinde und auch wenn beiden der Gedanke kam so verwarfen sie ihn schnell wieder als sie am Abend vor Erschöpfung einschliefen.

Kapitel 1: Der König und sein Freund

April 13, 2009 von sedreaper

Einst gab es ein kleines Schloss hoch oben auf einen dunklen Berg dort lebte ein Dunkler König. Die Leute hassten den, zwar Respektierten sie ihm wegen seinen können anderen in die Schlacht zu führen und auch seine Intelligenz war beim Volk bekannt, den was ist schon ein gute Feldheer ohne Intelligenz. Doch eigentlich mochten ihn die Leute nicht. Im tiefsten inneren seiner Seele denke mochte er sich selber nicht.

Eines Tage als er durch sein Reich reitet kam er in einen tiefen Wald er hörte es Lebe eine große Bestie dort und so wollte er sie erschlagen. Er hob sein Mächtiges zweihändiges Schwert und ging erhobener Brust in den Wald. Er ging eine weihe bis er einen Schatten an einem Baum sah. er hob sein Schwert da er die Bestie erschlagen wollte doch plötzlich sah der König das es ein Junger Mann war der an einem Baum schlief. Er lege sein Schwert beiseite und ging zu den Jungen und weckte ihn. Der Junge Mann sah den Verdutzen König an und wusste gar nicht genau wie ihm Geschieht, da hob der König seine Stimme schauten den Mann an und sagte „Du Narr, schläfst hier an diesem Gefährlichem Ort ich hätte dich beinahe getötet!“. Der Mann sah den König an und sagte:“Mach dir keine sorgen ich habe gut geschlafen!“ Der Mann bat den König sich zu setzten und reichten ihm Met* und Spanferkel*². Der Mann kannte dem König den schließlich war er ein erfolgreicher Feldheer und der Mann hatte auch die Geschichten über den König gehört doch er wollte sich Lieber sein eigenes Bild machen. Die Beiden Männer saßen tranken Met und unterhielten sich. Der König erzählte von seinen Schlachte und von den Frauen und söhnen denen er die Väter nahm als er sie in der Schlacht tötete und der Mann erzählte ihm von seiner harten Arbeit der Frau und den Zwillingen*³. Er erzählte ihm er müsse Schwer in seiner Schenke Arbeiten und um zu ruhen legte er sich manchmal unter diesen Baum.

Der König lud dem Mann ein ihn einen Tag auf seinem Schloss zu besuchen und so geschah es auch. Der Mann und der König trafen sich noch viele male und der Mann war ihm ein guter Freund gewesen ist ihm immer mit rat und tat zur Seite gestanden und hatte sich seine Schreie angehört wenn er sich über etwas aufregte.

So fand der König dem alles hasste schließlich nach all den Jahren seinen ersten Freund und noch heute sind die beiden Männer gute Freunde.

 

Verleugnung

März 19, 2009 von sedreaper

Irgendwer hat einmal gesagt jeder Lügt um alles im gleichgewicht zu halten, doch warum Lügen die Leuten wenn es gar keinen Grund mehr zu Lügen gibt. Ist es leichter Jemanden zu verleugnen als sich der Wahrheit zu stellen oder macht einem die Wahrheit solche Angst das man sich lieber belügt.

Verstehen die leute nicht das Lügen alles zerstören können oder riskieren sie es lieber bei einer Lüge ertappt zu werden als sich ihren Problemen zu stellen. Ich weiß es nicht.

Ich hasse Lügen, sie hätten fast einmal mein ganzens Leben umgeworfen oder besser gesagt sie taten es.

St. Patricks Day 2009

März 18, 2009 von sedreaper

18. Marz 2009

Gestern war St. Patricks Day, als Ire war dies natürlich ein Grund zum Feiern und als ich morgen um 10.00 Uhr aus dem Bett kroch lehrte ich gleich mal ein halbe Flasche Rotwein. Da ich zu einer Kundin musste ließ ich das Trinken derweil sein, doch als ich das Haus meine Kundin verließt kaufte ich genügend Alkohol und rief meine Freunde zusammen.

Da es eine weile dauerte bis alle eintrafen begann ich schon mal alleine zu Saufen und als endlich alle eintrafen war ich schon zeimlich angetrunken. Wir leerten zusammen ein Flasche Sekt und ein flasche Wodka und machten uns dann ins mein Stamm Pub auf.Wir feierten bereits eine weile als die P bermekte das ein Türke sie die ganze Zeit beobachtete als gingen M und ich zu ihm und legte ihm nahe er solle das Pub verlassen. Er ging auch gleich darauf was die Mädels begrüssten da sie genau wussten wenn er nicht freiwillig gehen würde müssten wir ihm entwas eindringlicher klar machen das er zu gehen hat.

Dort tranken wir weiter so wie es an St. Patrick üblich ist und als wir schliesslich das Pub verließen konnte ich noch kaum gehen. M begann auf dem weg nach Hause Spiegel Parkender Autos runter zu reißen und nahm sich sogar einen als Trophähe mit. Als wir einen Kühlschrank am Strassen rand sahen begann M ihn auf die Fahrbahn zu werfen und zog ihm mitten auf die zweispurige Straße.

Zuhause fiel ich dann ins Koma.

Wenn ich mich vorstellen darf

März 13, 2009 von sedreaper

Wien am, Freitag den 13. März 2009

Herzlich Willkommen lieber Leser.

Bevor ich ihnen über mein Leben erzähle, will ich ihnen näher bringen wie ich zu diesem Leben kam.

Ich wuchs als einer der wenigen Iren in Wien auf. Da meine leibliche Mutter damals wie heute nicht im fähig war sich um ein Kind zu kümmern würde ich von Geburt an meiner Ur Oma zugesprochen. Ich wuchs in ziemlich Ärmlichen Verhältnissen auf. Sowohl meine Mutter als auch ihr Vater, also mein Opa, gingen bei uns ein und aus und wohnten zeitweilig immer wieder bei uns. Irgendwann zog mein Opa fix bei uns ein und übernahm dabei mein Kinderzimmer. Ich schätze damit fing alles an da mein Opa mich ständig verprügelte. Ich habe das meiste aus meiner Kindheit verdrängt, dennoch werde ich versuchen ein wenig davon wieder zu geben. An was ich mich aber noch genau erinnere ist das mein Opa und ich uns immer gerne Wrestling anschauten und wir dabei immer zum spaß rauften.

Wir saßen also mal wieder im Wohnzimmer und guckten Fern, doch plötzlich schlug ich ihm aus versehen auf seine Nase und bekam auch gleich die Antwort darauf. Er gab mir eine Ohrfeige, welche mich von den Beinen schlug. Ich begann zu weinen und er tratt mir mehrmals in den bauch und in die Rippen und sagte zu mir: „Jetzt hast du was zu weinen!“

Als ich dann so um die Fünf Jahre alt war zog meine Mutter, mit meinem frisch auf die Welt gekommenen Bruder bei uns ein. Da es sonst keiner machte kümmerte ich mich um ihn, wechselte seine Windeln, gab ihn sein Fläschchen und schlief nachts in seinem Gitterbett. Da sich ein Fünf Jähriger nicht um ein Kind kümmern kann war es nur eine Frage der Zeit bis das Jugendamt meinen Bruder abholte.

Dies war so schwer für mich dass ich mir schwor nie wieder etwas zu empfinden, den nur so konnte ich die Schläge und das Leid ertragen.

Als ich neun Jahre alt war führen meine Ur Oma und ihr Lebensgefährte nach Kärnten. Dieser Urlaub endete darin das ich zusah wie meine Oma in der Türschwelle unseres Zimmer saß und um Luft röchelte und sie dann nach einem halb stündigen Überlebens Kampf an einem Herzinfarkt starb. Auch wenn mein Leben bei ihr nicht immer das schönste war so liebte ich sie doch und ihr Tod traf mich schwer.

Ich begann ihre Zigaretten, welche sich noch in unserem Hotelzimmer befanden, zu stehlen und zu rauchen.

Damit war der Grundstein für eine Jahrelang andauernde Drogen Kariere gelegt.

Meine Tante welche schon immer wohlhabend war Adoptierte mich darauf und so zog ich zu ihr und meinem Onkel. Ich war gerade zwölf geworden und hatte die Volksschule abgeschlossen als sich meine Tante und mein Onkel scheiden ließen. Für sie war es ein Segen den meine schon immer wohlhabende Tante bekam das gemeinsame Haus ausbezahlt womit sie in die obere Klasse aufstieg und unsere Familie somit Geld wie heu hatte.

Ich jedoch hasste es den da ihr neuer am Land wohnte zogen wir dorthin und ich musste alle meine Freunde zurück lassen.

Da ich schon immer ein sehr Sozialer Mensch war dauerte es nicht lange bis ich neue Freunde gefunden hatte und da ich es gewohnt war mich immer behaupten zu müssen hatte ich mich in kürzerster Zeit an die Spitze gebrügelt und somit das Sagen an meiner Schule. Allerding lag das nicht immer daran dass ich der Stärkere war sondern das ich vor nichts Angst habe und ein gewissenloser Mensch bin. Natürlich gab es immer Neider und so dauerte es nicht lange bis mich jemand von meinem Thron stoßen wollte. Drei Tage lief er mir nach und immer wieder sagte ich ihm er solle sich verpissen. Am dritten Tag kam ich auf dem Hauptplatz in Hainburg/Donau wo sich die ganze Schule versammelt hatte. Ich wusste dass ih dem Kampf nicht mehr aus dem Weg gehen konnte und so legte ich meine Schultasche ab und Zog mein Jacke aus und machte mich bereit. Ich stürmte auf ihn zu und nach mehreren Faust Schläge ging er zu Boden. Jetzt setzte mein Verstand aus und ich geriet in Blutrasche, als ich wieder zu mir kam saß ich auf ihm und schlug immer wieder in sein Gesicht. Nachdem ich sah dass ich seine Nase und seinen Kifer gebrochen hatte steig ich von ihm runter und sagte seinen Freunden sie sollten ihm weg bringen. Dies war dass erste mal, dass ich zum Psychologen musste doch da ich schon immer die Fähigkeit hatte Leute zu Manipulieren konnte ich die Sitzungen in die richtige richtung lenken.

Als ich eines Tages im Werk Raum saß und merkte wie Heiß meine Säge würde nähm ich diese und drückte sie meinem Sitznachbar auf die Hand welcher auch sofort eine schlimmer verbrennung hatte. Der Lehrer schrie mich an ob ich verrückt wäre also nahm ich die Säge ein zweites mal undverbrannte mich mit dieser Selber um zu zeigen das es nicht so schlimm sei. Seine Eltern wollten mich anzeigen und ließen nur davon ab weil ich mich bereit erklärte wieder zu einem Psychologen zu gehen, natürlich erst nachdem ich sein Gesicht so bearbeitet hatte das seine Lippe auf zwei Stellen aufplatze und er ein Blaues Auge hatte.

Den rest der Schulzeit brachte ich hinter mir natürlich mit fast Täglichen schlägerein erst als ich dem Alkohol entsagte und zum Kiffen begann würde ich ruhiger. Anfangs fehlte mir der Alkohol schliesslich Trank ich seit meinem 11 Lebensjahr doch schon nach einiger Zeit vermisste ich das betrunken sein nicht mehr. Natürlih Saufte ich noch immer jedes Wochende doch unter der Woche rauchte ich meine 3-4 Gramm täglich.

Ich hatte mitlerweile eine Lehre als Hafner begonnen und somit konnte ich nicht mehr so viel rauchen. Vor allem nachdem ich schon in der Früh 7 Joints geraucht hatte und während der Arbeit umkippte ließ ich das rauchen in und vor der Arbeit. Es dauerte nicht lange da fing ich an Extasy, Speed und Kokain zu nehmen. Dies ging so lange bis ich 2-3 Gramm Kokain täglich nahm und mein Körper zitterte, als ich dann bis zu dreimal Täglich Nasenblutet bekam ging ich zu HNO-Arzt, veröden und schrenkte meinen Drogen Konsunm ein.


Gott hasst uns alle

März 11, 2009 von sedreaper

Montag, 22. Dezember 2008

Habt ihr schon mal so geliebt das es Weh tat?

Wart ihr schon mal jemandem so nahe das es euch egal war was mit euch oder anderen passiert, wenn die Liebe so stark ist das ihr nur noch bei dieser Person sein wolltet. Jede Sekunde die ihr nicht zusammen verbringt schmerzt wie Tausende Nadelstiche mitten ins Herz und ihr wisst wenn sie geht werdet ihr nie wieder so jemanden finden?
ICH SCHON!
Ständig denke ich daran über ihre Wange zu streicheln, ihr tief in ihre Augen zu blicken und sie zu Küssen. Ständig sind mein Gedanken bei ihr, nichts ist mehr wichtig solange sie nicht da ist.

Mein Selbsthass und mein Hass auf die Rasse Mensch hat dazu geführt dass ich andere nur noch als Fleisch und nicht mehr als Lebewesen betrachtete doch dann traf ich Sie. Ich wusste sofort das sie etwas Besonderes war den noch nie hatte ich mich in Gegenwart einer Person so wohl gefüllt, als hätte es nie etwas anderes gegeben als uns beide. Sie kennt das Monster in Mir und Liebt mich trotzdem, sie Akzeptiert meinen Düsteren Begleiter und nimmt ihn an.

Doch ich fürchte ich kann sie nicht halten. Jedes Mal aufs neue wenn sie geht ist es als würde ich sie aufs neue verlieren und diese Tatsache zerreißt mir mein Herz, was eigentlich komisch ist den bis jetzt war ich mir sicher das ich kein Herz habe.
C.G.

Unser Düsterer Begleiter

März 11, 2009 von sedreaper

Samstag, 8. November 2008

Ich lebe mittlerweile sehr lange in Wien und auch wenn ich früher viel lieber hier gelebt habe mag ich die Stadt doch ganz gerne. Ich vermute dies ist so weil man an jeder Ecke jedmöglichen Scheiß bekommt den man nicht wirklich braucht, wie Nuten, Drogen oder eine in die Fresse.
Doch eigentlich will ich über etwas anderes sprechen.

Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl, diese Kribbeln, das Kitzeln, das tiefe Verlangen. Die stimme die immer sagt so bist du und auch wenn du in der Öffentlichkeit eine Maske trägst so kannst du doch dein ICH, dein verlangen, nicht unterdrücken.

Immer wandert er neben dir, immer spricht er zu dir und er sagt dir dass es richtig ist. Er ist dein Schatten, DEIN DÜSTERER BEGLEITER..
Er ist immer da und wenn man sich ihm hingibt so fühlt man sich frei, als gehöre die Welt einem. Ich habe mich immer gern meinen Düsteren Begleiter hingegeben, doch in letzter Zeit hat sich etwas geändert. Ich beginne es immer öfters zu hinterfragen, ich frage mich ob mein düsterer Begleiter vielleicht nur eine große Lüge ist.

Früher waren mir alle anderen egal doch in letzter Zeit sind mir Dinge wichtig die es früher nicht waren. Es ist als gleite die Maske langsam ab und mein richtiges ICH kommt zum Vorschein. Ich habe immer versucht es zu verstecken doch jetzt wo ich merke wie viel man bekommen kann wenn man erstmal bereit ist etwas zu geben stört es mich nicht mehr und ich möchte mein ICH dieser einen Person zeigen.
Doch bis es soweit ist sitzt er im Schatten, wird jeden Tag stärker und wartet auf sein Chance.
C.G.

Die Dummheit die uns umgibt

März 11, 2009 von sedreaper

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Mit gelangweiltem Blick, schaue ich auf die Welt und sofort sticht mir eine Stupide Gesellschaft ins Auge. Unsere schöne blaue Kugel wird von Inkompetenz und Dummheit beherrscht und wir wenigen Auserwählten, die das Pech hatten mit ein wenig Intelligenz verflucht zu sein, müssen an der andauernden Stupidität leiden.

Früher war es ein Segen Intelligent zu sein, man wurde bewundert doch mittlerweile ist es mehr Fluch als Segen. Dabei wundert es mich nicht dass Intelligente Menschen immer Exzentrisch sind bzw. es mit der Zeit werden den wie soll man bei all dieser Dummheit normal bleiben, wobei ich den begriff normal sehr weit ausdehne.

Jedoch noch viel schlimmer an der Sache ist, dass man dieser Dummheit nicht entkommt. Überall wo man hinblickt, wird man von der Stupidität angelacht. Dabei beginnt es schon bei alltäglichen Dingen, wie dem Fernsehen.

Aufgrund der Tatsache dass ich eine sehr Sozialer Mensch bin und ich die ruhe nicht verkrafte, läuft bei mir ständig der Fernseher und ich bekomme die Dummheit täglich mit.

Ganz klar, dass ich mir sogar Premiere und über 200 Sender besorgt habe.

Ich denke damit wären wir auch schon bei einen der gründe für meine Selbstverachtung. Schließlich bezahle ich jeden Monat schön brav meine Gebühren um von den Medien, mein Gehirn richtig durchficken zu lassen und wenn ich mal wieder besonders Dumm bin gebe ich einen Haufen Geld aus um ins Kino zu gehen um mich rundum mit Dummheit bestrahlen zu lassen.
Selbst Medien, wie Bücher, die früher den Intellektuellen zugesprochen wurden, sind zum Mainstream verkommen. Wirft man nur mal einen Blick in einen Buchladen muss man feststellen das gute Bücher, billigen Wichsvorlagen für ältere Hausfrauen, die sich wünschten ihr Ehemann wäre nur halbwegs wie der Muskulöse voll Idiot aus dem Buch, gewichen sind.

Doch das beste Beispiel für die Stupide Welt in welcher wir Leben müssen ist das Internet. Eigentlich eine gute Idee, doch nutzen wir unser größtes Informationsnetzwerk nicht um uns weiter zu bilden sondern um an billige Pornos zu kommen und Viagra oder Penispumpen zu verkaufen oder was noch Dümmer ist, diese zu kaufen. Und da es immer noch schlimmer geht hat das Internet dazu beigetragen, Kinderpornografie leichter an den Mann zu bringen und an der ständig wachsenden Pädophilien-Gemeinde merkt man doch wie gut dies Funktioniert.

Natürlich werden viele jetzt sagen: “Er beschwert sich gerade über das Medium welches er selbst nutzt um seine Literarischen Ergüsse zu veröffentlichen.“ Und ich würde euch nicht einmal widersprechen, schätze wir haben einen weiteren Grund für meine Selbstverachtung gefunden.

Irgendwo hab ich mal gehört wenn es jemand bereits passend gesagt hat warum sich seiner Worte nicht bemächtigen und diese ausborgen, also wie einst der berühmte Serienkiller Charles Manson sagte: “Your Kids are on Drugs!“.

Warum gerade dieses Zitat? Die Antwort ist leicht den es ist das passende Zitat um meine Ergüsse abzuschließen. Schließlich darf man sich nicht wundert, dass bei unserer Welt die Kinder zu Drogen greifen, wenn es einem nicht möglich ist seinen Geist zu erweitern, passt man sich eben an und verkrüppelt seinem Geist lieber mit Drogen als ständig alleine zu sein und dann werden wir noch als Streber oder Klugscheißer bezeichnet da durch unsere Intelligenz die Dummen auf ihre Dummheit hingewiesen werden. Dies hat mittlerweile dazu geführt, dass selbst ich mich teilweiße lieber mit meinem Heiniken beschäftige als mich weiter mit meiner Stupiden Umgebung zu beschäftigen. Außerdem sagt man doch immer man solle sich anpassen und da in den Köpfen, Ficken und Saufen die Oberhand gewonnen hat, warum soll ich dann nicht in den Mainstream springen und meinen Kummer in der schier unendliche fühle an Alkoholischen Getränken ersäufen. Und da ich in meinen ständigen Bemühungen nicht alleine zu sein, in nichtssagenden Muschis ersaufe, könnte man mich mittlerweile als Normal bezeichnen. Wobei ich den Begriff für normal auch hier wieder weit ausdehne.
C.G.